Discovery Call
Ein Gespräch, in dem wir Ihre Situation verstehen und offen sagen, ob wir der richtige Partner sind. Wenn nicht, sagen wir das hier und nicht nach drei Monaten.
Ein Vertriebssystem ist nichts Großes. Es ist eine festgelegte Abfolge von Schritten, die jeder im Team gleich ausführt, mit Zahlen an jeder Stufe. Am Ende steht ein Ordner mit Dokumenten, ein sauber eingerichtetes CRM und ein Team, das weiß, was es montags tut.
Es gibt einen Satz, den Inhaber fast wörtlich gleich sagen: Die großen Abschlüsse mache am Ende immer ich. Gesagt wird das mit einem gewissen Stolz. Gemeint ist etwas anderes.
Denn der Satz heißt auch: Wenn ich zwei Wochen ausfalle, fällt der Umsatz aus. Ich kann nicht abgeben, weil es nichts gibt, an das man abgeben könnte. Und ich kann niemanden einstellen, der es übernimmt, weil die Einarbeitung aus Zuschauen besteht.
Die besten Abschlüsse macht immer dieselbe Person. Fällt sie aus, fällt der Umsatz aus. Das ist kein Talentproblem, sondern ein Strukturproblem.
Es gibt ein Bauchgefühl, aber keine Quoten je Stufe. Damit lässt sich nicht erkennen, ob es an den Terminen, den Gesprächen oder am Abschluss hakt. Entscheidungen werden geraten.
Ohne Playbook und Onboarding lernt jeder Neue durch Zuschauen. Das kostet Monate und bindet genau die Zeit, die Sie nicht haben.
Die Reihenfolge der Lösung entscheidet. Wer zuerst automatisiert und dann den Prozess klärt, automatisiert Chaos. Wer zuerst misst, ohne Stufen zu definieren, misst Zufall. Diese Reihenfolge falsch zu wählen ist der häufigste Grund, warum Vertriebsprojekte im Mittelstand versanden.
So sieht ein Vertriebsprozess aus, wenn er aufgeschrieben ist. Jede Stufe hat eine Definition, wann sie erreicht ist, und eine Verantwortung. Erst dadurch lässt sich messen, an welcher Stelle Kunden verloren gehen.
Wer wird angesprochen, über welchen Weg, mit welcher Botschaft.
Wann gilt ein Termin als Termin, und wer bestätigt ihn.
Welche Fragen kommen, welche Einwände, wer entscheidet mit.
Welche Form, welche Frist, wer fasst wann nach.
Was passiert danach, damit aus dem Kunden ein Bestandskunde wird.
Die Stufen heißen bei jedem Unternehmen etwas anders. Entscheidend ist nicht die Benennung, sondern dass alle im Team dieselbe meinen.
Bevor an Gesprächen gearbeitet wird, muss klar sein, wem Sie was verkaufen und warum bei Ihnen. Wir schärfen die Zielgruppe, formulieren den Nutzen in der Sprache Ihrer Kunden und bringen das Angebot in eine Form, die sich im Gespräch erklären lässt. Das meiste Nein entsteht nicht im Abschluss, sondern vorher, weil die Botschaft nicht sitzt.
Wir legen fest, welche Stufen ein Kunde durchläuft, von der ersten Ansprache bis zur Unterschrift. Jede Stufe bekommt eine Definition, wann sie erreicht ist, und eine Verantwortlichkeit. Dadurch hört Vertrieb auf, Geschmackssache zu sein. Neue Mitarbeiter können den Prozess lesen statt ihn zu erraten.
Wir richten das CRM so ein, dass die Arbeit dort stattfindet und die Zahlen nebenbei entstehen. Danach sehen Sie wöchentlich, wie viele Kontakte zu Terminen, Angeboten und Abschlüssen werden. Erst damit lässt sich steuern, statt zu hoffen.
Gesprächsleitfäden, Antworten auf die häufigsten Einwände, Angebotslogik und ein Einarbeitungsplan. Das ist der Teil, der am meisten Zeit spart, und der Teil, den fast niemand hat. Ohne ihn lernt jeder Neue durch Zuschauen, und das dauert Monate.
Wiederkehrende Schritte übernimmt Technik: Terminbestätigungen, Nachfassen, Dokumentation, Auswertungen. Wir bauen das so, dass es nachvollziehbar bleibt und Ihr Team die Kontrolle behält. Werkzeuge ersetzen keinen Prozess, sie beschleunigen einen vorhandenen.
Vieles davon kann ein Unternehmen allein. In der Praxis scheitert es selten am Können, sondern an drei Dingen. Es fehlt die Zeit neben dem Tagesgeschäft, es fehlt der Blick von außen auf die eigenen Gespräche, und es fehlt jemand, der die Umsetzung in zwölf Wochen durchzieht, auch wenn gerade viel los ist.
Genau das bringen wir mit. Wir haben selbst verkauft, selbst eingestellt und selbst Monate erlebt, in denen die Zahlen nicht stimmten. Deshalb bauen wir Systeme, die im Alltag funktionieren und nicht nur in der Präsentation.
Wir arbeiten im Unternehmen mit, nicht daneben. In festen wöchentlichen Terminen bauen wir die Teile nacheinander auf, Ihr Team setzt dazwischen um, wir schärfen nach.
Ein Gespräch, in dem wir Ihre Situation verstehen und offen sagen, ob wir der richtige Partner sind. Wenn nicht, sagen wir das hier und nicht nach drei Monaten.
Wir sehen uns echte Gespräche, echte Angebote und echte Zahlen an. Nicht die Präsentation davon, sondern den Alltag. Daraus entsteht der Fahrplan für die folgenden zehn Wochen.
Wem Sie was verkaufen und warum bei Ihnen. Das meiste Nein entsteht nicht im Abschluss, sondern vorher, weil die Botschaft nicht sitzt.
Jede Stufe bekommt eine Definition und eine Verantwortung. Das CRM wird so eingerichtet, dass die Arbeit dort stattfindet und die Zahlen nebenbei entstehen.
Gesprächsleitfäden, Antworten auf die häufigsten Einwände, Angebotslogik, Einarbeitungsplan. Der Teil, der später am meisten Zeit spart.
Wiederkehrende Schritte übernimmt Technik, der Rest geht an Ihr Team. Am Ende läuft das System ohne uns weiter. Das ist der Punkt.
Danach entscheiden Sie, ob wir weiter begleiten oder ob Sie allein weiterlaufen. Beides ist ein gutes Ergebnis.
Der kostenfreie Leitfaden zeigt, in welcher Reihenfolge Sie abgeben, ohne dass Umsatz wegbricht.
Leitfaden anfordernIm Erstgespräch sehen wir uns Ihre Zahlen an und sagen Ihnen ehrlich, wo der größte Hebel liegt.
Erstgespräch vereinbarenFür alle, die lieber schreiben als telefonieren: Schildern Sie uns per E-Mail Ihr Vorhaben und Ihr aktuelles Problem und schreiben Sie Q1 in den Betreff. Auf das erste Mandat erhalten Sie dann einen Nachlass von 15 Prozent, gültig für Anfragen bis zum 31.12.2026. info@boaz-consulting.de